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Unter dem Eis

Nach unten

Unter dem Eis

Beitrag von Pandraigon am Fr Nov 19, 2010 8:11 pm

„Was geht hier vor?“, fragte Joanna mit zitternder Stimme. Keiner wusste eine Antwort. Klar war nur, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte. „Thomas, Joanna, Tekeli-li“, rief plötzlich eine männliche Stimme. Es war Dr. Franklin, der mit drei weiteren Leuten, die zusammen die Treppe herunter kamen. „Wir sind hier unten“, antwortete Thomas geistesabwesend. „Was macht ihr hier?“, fragte George, als er bei ihnen ankam, aber es verschlug ihm augenblicklich die Sprache.

Auch auf den Gesichtern der anderen zeichnete sich der Schrecken ab. Auf einmal gab es einen lauten Knall. „Was war das?“, fragte einer der Männer und machte sich mit Dr. Franklin auf den Weg, um nach der Tür zu sehen. „Der Wind hat die Tür zugeknallt“, sagte er. Die Männer gingen nach oben und wollten die Tür öffnen.

Doch sie konnten rütteln wie sie wollten, die Tür ging nicht mehr auf. Selbst mit Gewalteinwirkung war es nutzlos. Die Tür wollte einfach nicht. „Verdammt“, sagte Steve. „Wir sitzen hier fest.“ „Jetzt nur keine Aufregung“, beruhigte George. „Wir kommen hier schon wieder raus. Vielleicht gibt es einen anderen Ausgang.“

Thomas und Joanna nickten und auch die anderen beiden Männer. Tekeli-li jedoch stand nur da und starrte auf den abgetrennten Kopf, bis Joanna sie an den Armen fasste, um sie mit sich zu ziehen. „Komm wir suchen einen zweiten Ausgang“, sagte sie leise. Zu sechst gingen sie den nächst gelegenen Korridor entlang und sahen sich um. Die Decke war sehr hoch und die Wände waren nur aus kaltem Stein.

Ab und zu begegnete ihnen eine Wandfackel. An der dritten blieben sie stehen. „Ist das nicht merkwürdig?“, meinte Thomas. „Ja, du hast recht. Diese Fackeln dürften gar nicht mehr brennen. Es sei denn, hier unten würde noch jemand wohnen“, antwortete George. „Wenn hier jemand wohnen würde, dann fände ich das ziemlich beunruhigend“, meinte Joanna und warf einen skeptischen Blick auf ihre Freundin, die kein Wort mehr gesagt hatte.

„Lasst uns weiter gehen“, meinte Steve. Sie nickten und folgten weiter dem Korridor. Sie liefen lange, ohne dass sich der Gang veränderte oder er den Anschein machte, als würde er aufhören. „Wie lange sind wir jetzt schon gelaufen?“, fragte Joanna nach einiger Zeit. Steve sah auf die Uhr und staunte. „Etwa dreißig Minuten.“ Alle Blicke fielen auf ihn. „Du meine Güte, dass muss ein riesiger Komplex sein“, meinte George. „Wir sollten zusehen, dass wir nicht abbiegen und uns nicht verlaufen.“

„Vielleicht sollten wir wieder zurück gehen“, meinte Thomas. Sie alle überlegten. „Er hat recht. Wir sollten lieber sehen, dass wir die Tür aufbekommen“, stimmte Steve zu. Dr. Franklin nickte zustimmend. „Ja besser ist das wahrscheinlich.“ Also drehten sie um und gingen den Gang wieder zurück. Steve hatte noch einmal auf die Uhr gesehen, nur zur Sicherheit. Nachdem sie wieder den Gang zurück gegangen waren und eindeutig mehr als eine halbe Stunde vergangen waren, hatten sie noch nicht die kleine Halle erreicht, durch die sie herein gekommen waren.

„Vielleicht sind wir langsamer gegangen als vorhin“, meinte Joanna. „Das glaube ich allerdings nicht. Wir sind jetzt fast eine viertel Stunde gelaufen. Wir müssten den Ausgang eigentlich schon sehen“, meinte Steve. „Sind wir uns sicher, dass der Gang nicht eine Biegung gemacht hat, ohne dass wir es bemerkt haben?“, fragte Thomas. „Ja da bin ich mir ziemlich sicher“, meinte Steve. Dr. Franklin wandte sich um und schaute in den Gang. Er zog die Brauen immer wieder zusammen.

„Fällt euch etwas auf?“, fragte er. Alle schüttelten den Kopf. „Kommt es mir nur so vor, oder ist es wärmer geworden.“ „Hmm, könnte sein“, sagte Thomas. „Ich bin mir auch nicht ganz sicher“, gestand Steve. Joanna umfasste Tekeli-li, die beunruhigend ruhig war. Eigentlich kannten sie die junge Chinesin als ein sehr wortgewandtes Mädchen. „Und was tun wir jetzt?“, fragte Joanna und klang bereits etwas nervös.
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